Das Gleichberechtigungsreferat der Universitätsstadt Marburg hat zusammen mit JUKO Marburg e.V. und Frauen helfen Frauen e.V. Marburg erfolgreich eine EU-Förderung für das Projekt „Marburg ohne Partnergewalt“ eingeworben.

Das Projekt wird gefördert aus dem Rights, Equality and Citizenship Programme (REC) der Europäischen Union mit einer Laufzeit von Oktober 2019 bis September 2021.

Im Rahmen eines Pressegesprächs am 21.02.2020 wurden die Projektziele vorgestellt.

Im Wesentlichen sind zu nennen:

  • Kommunale Präventionsstrategien ausbauen und international vernetzen
  • Anschluss an langjährig erprobte Praxis der Frauenunterstützung und Täterarbeit
  • Überprüfung der Angebote darauf, wie gut Migrant*innen und Geflüchtete erreicht werden
  • Anpassung der Angebote, um Nutzung durch diese Zielgruppe besser zu ermöglichen

Bildunterschrift: (v.l.n.r)

Janis Loewe, Koordinierungsstelle  „Marburg ohne Partnergewalt“

Sarah Sobeczko, Frauen helfen Frauen e.V. Marburg

Sabine Schlegel, Koordinierungsstelle „Marburg ohne Partnergewalt“

Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister,  Universitätsstadt Marburg

Maria Flohrschütz, Geschäftsführerin JUKO Marburg e.V.

Carsten Degner, Koordinator JUKO Marburg e.V.

Dr. Christine Amend-Wegmann, Gleichberechtigungsreferat, Universitätsstadt Marburg